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Time goes by... seit Gründung der WAK 1956 hat sich so ziemlich alles geändert,
was zu ändern ist. Ob die Anschrift, der Name, das CD oder die Studienfächer, alles
war im Wandel der Zeit, nichts blieb, wie es anfangs war. Was sich nicht verändert
hat, ist der gute Ruf der WAK. Nach wie vor gilt sie in der Branche als Kaderschmie-
de für Kommunikationsprofis mit einem hohen Anspruch an Qualität und Leistung.
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2007
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| Einführung des Studiengangs „Fachwirt/in für Online-Marketing“ |
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Der Internet-Markt entwickelt sich rasant. Als Konsequenz rief die WAK den einjähri-
gen Abendstudiengang „Fachwirt/in für Online-Marketing“ ins Leben, mit dem Ziel
den steigenden Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs zu bedienen. Mit über 20 Teil-
nehmern geht der Studiengang, der – ganz der WAK-Philosophie entsprechend –
wieder die Bearbeitung eines Praxisprojekts aus dem Onlinebereich vorsieht, an
den Start.
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2006
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| Jubiläum! Wir feiern 50 Jahre WAK |
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Seit ihrer Gründung im Jahr 1956 ist bereits ein halbes Jahrhundert vergangen.
Grund genug um das 50-jährige Jubiläum der WAK zu feiern. Im Laufe der Jahre hat
die Akademie mehr als 14.000 Studierende aus- und weitergebildet. Ein Großteil der
Absolventen arbeitet in Führungsebenen oder ist bereits im Ruhestand. Aktuell bietet
die WAK 12 verschiedene Studiengänge an, die in Abend-, Tages- und Wochenend-
form durchgeführt werden. Für die Ausbildung sorgen über 130 Dozenten, die mit
ihrem Know-how den gesamten Bereich der modernen Marketing-Kommunikation
abdecken. Die Zahl der Angestellten hat sich deutlich erhöht. 1956 wurde das Ta-
gesgeschäft von 3 Teilzeitkräften geregelt, mittlerweile sind es 10 fest angestellte
Mitarbeiter/innen, die in Voll- oder Teilzeitform für die WAK arbeiten. Der WAK ge-
hören 80 Mitglieder an, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Nachwuchs- und Fach-
kräfte für die Kommunikationsbranche zu fördern. Zu den WAK-Mitgliedern zählen
namhafte Agenturen, Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen.
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2003
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| Umzug in das ehemalige Klöckner-Moeller-Gebäude an der Bonner Straße |
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Zum vierten Mal in der Geschichte der WAK werden die Kartons gepackt. Diesmal
steht der Umzug von der Goltsteinstraße in die parallel verlaufende Bonner Straße
271 an. Am 1. Mai 2003 ist es dann soweit – die WAK bezieht die wesentlich groß-
zügigeren Räume im frisch renovierten Industriegebäude der ehemaligen Klöckner-
Moeller AG.
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2002
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| Einführung des Studiengangs „Fachwirt/in für Medienmarketing“ |
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Die Kölner Region entwickelte sich in den letzten Jahren mehr und mehr zum Stand-
ort der Medienwirtschaft. Immer mehr Fernsehsender, Hörfunkstationen, Verlage
und Online-Redaktionen haben sich im Laufe der letzten Jahre dort angesiedelt. Die
Antwort der WAK auf diese Entwicklung ist der völlig neu konzipierte „Fachwirt/in für
Medienmarketing“, der in diesem Jahr seine Premiere feiert. Aus dem Stand heraus
startet der einjährige Abendstudiengang mit 17 Teilnehmern.
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2001
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| Einführung des Studiengangs „Fachwirt/in für Messe- und Eventmanagement“ |
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Die Eventbranche boomt und qualifizierter Nachwuchs ist rar. Auf Wunsch ihrer Mit-
glieder initiiert die WAK deshalb den völlig neu erarbeiteten Studiengang „Fachwirt/in
für Messe- und Eventmanagement“. Mit über 30 Teilnehmern beginnt der einjährige
Abendstudiengang. Wie an der WAK üblich, präsentieren die angehenden Messe-
und Eventmanager am Ende ihres Studiums ein Veranstaltungskonzept.
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| Einführung des Studiengangs „Vertriebs- und Marketingwirt/in“ |
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Aus dem ehemaligen zweijährigen Studiengang „Marketingwirt/in“ geht das neue
Aufbaustudium zum „Vertriebs- und Marketingwirt/in“ hervor. Mit diesem Angebot
richtet sich die WAK erstmals speziell an alle im Vertrieb arbeitenden Personen,
die ihre Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen wollen. Der erste Lehrgang startet
im Frühjahr mit 24 Teilnehmern.
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2000
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| Einführung des Studiengangs „Fachkaufmann/frau für Marketing“ |
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Zum Auftakt des zweiten Jahrtausends startet die WAK mit einer Premiere. Erstmals
läuft der Studiengang „Fachkaufmann/frau für Marketing“ einjährig in Abendform und
in Wochenendform über sechs Monate an. Sofern die Zulassungsvoraussetzungen
vorliegen, können beide Studiengänge zusätzlich mit dem IHK- Abschluss „Fach-
kaufmann/frau für Marketing (IHK)“ abgeschlossen werden. Die neuen Studienange-
bote lösen den bisherigen Studiengang „Marketingwirt/in“ ab, der seit 1985 von der
WAK angeboten wurde. Die Nachfrage nach den neuen Studiengängen ist hoch, sie
gehen beide mit insgeamt 44 Teilnehmern an den Start.
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1997
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| Einführung des Studiengangs „Fachwirt/in für Public Relations“ |
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In den letzten Jahren gewann die Unternehmenskommunikation immer mehr an Be-
deutung. Um die Nachfrage nach praxisnah und qualitativ hochwertig ausgebildeten
PR-Nachwuchskräften bedienen zu können, integriert die WAK auf Wunsch ihrer
Mitglieder den einjährigen Wochenendstudiengang „Fachwirt/in für Public Relations“
in ihr Studienprogramm. Auf Anhieb entscheiden sich im ersten Jahr 30 Teilnehmer
für diesen Studiengang. Getreu nach dem Motto „So viel Theorie wie nötig, so viel
Praxis wie möglich!“ wurde in den Studiengang eine PR-Konzeption für einen Praxis-
fall aufgenommen.
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1996
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| Jubiläum! Wir feiern 40 Jahre WAK |
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Mit über 1.600 geladenen Gästen wurde das 40-jährige Bestehen der WAK am 27.
September in der „Halle - Tor 2“ in Köln-Braunsfeld mit einem berauschenden Fest
gefeiert. Aus der gesamten Republik reisten viele Ehemalige an, um der WAK zum
Jubiläum zu gratulieren.
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1995
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| Einführung des Studiengangs „Kommunikationswirt/in“ in Tagesform |
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Da es immer wieder Interessenten für die Ausbildung zum „Kommunikationswirt/in“
in Tagesform gab, installiert die WAK diesen Studiengang als Alternative zum berufs-
begleitenden Abendstudiengang. Mit über 25 eingeschriebenen Studierenden legt
der Tagesstudiengang einen Bilderbuchstart hin. Ganz nach WAK- Manier wurden
wieder feste Praxisprojekte in dem Studiengang verankert, die in Lernagenturen und
als Abschlussarbeiten bearbeitet werden müssen.
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| Zulassung des „Berufskollegs für Wirtschaft an der WAK“ |
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Mit der durch die Bezirksregierung erteilten Zulassung des „Berufskollegs für Wirt-
schaft an der WAK“ und dem damit verbundenen neuen Studiengang „Staatlich
geprüfte/r Betriebswirt/in mit Schwerpunkt Marketing- Kommunikation“ beginnt bei
der WAK eine neue Ära. Als erste Kommunikationsakademie Deutschlands kann
die WAK in Kooperation mit der Kölner Bezirksregierung seitdem einen staatlich
zertifizierten Abschluss vergeben. Der erste zweijährige Studiengang beginnt noch
in diesem Jahr mit über 20 Teilnehmern. In den folgenden Jahren wird die Weiter-
bildung zum/r „Staatl. geprüften Betriebswirt/in mit Schwerpunkt Marketing- Kommu-
nikation“ an der WAK ihren festen Platz erobern.
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| Einführung des Studiengangs „Uniprax“ |
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Auch in diesem Jahr bietet die WAK einen neuen Studiengang an. Das besondere
am „Uniprax“ – der Studiengang findet in Kooperation mit der Universität zu Köln
statt.
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1994
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| Umzug nach Köln-Bayenthal in die Goltsteinstraße 89 |
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Leider werden die legendären Räume der WAK in der Glockengasse 4711 den An-
sprüchen nicht mehr gerecht. So muss die WAK zum dritten Mal in Ihrer Geschichte
umziehen und lässt sich in Köln-Bayenthal nieder. In der Goltsteinstraße 89 kann die
Akademie jetzt auf eine Kapazität von ca. 350 Studienplätzen in 5 Hörsälen zurück-
greifen.
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1991
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| Umbenennung in „WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.“ |
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Zum zweiten Mal in ihrer bisher 35-jährigen Geschichte erhält die WAK einen neuen Namen. Ab sofort heißt sie „WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.“.
Die Zahl der zeitgleich eingeschriebenen Studierenden steigt auf etwa 900 Studen-
ten in vier verschiedenen Studiengängen an.
In diesem Jahr erfolgte auch die Gründung des WAK-Kuratoriums. Das Kuratorium
besteht aus herrausragenden Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, verschiedenen
Agenturen und Verbänden. Die Kuratoriumsmitglieder bestimmen den jährlichen
Träger der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille und stehen der WAK mit ihrem umfang-
reichen Erfahrungsschatz und tatkräftiger Unterstützung zur Seite.
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1990
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| Einführung des Studiengangs „Werbewirt/in“ |
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Die WAK erfreut sich immer größerer Beliebtheit und etabliert einen neuen Studien-
gang. Der „Werbewirt/in“ findet großen Anklang und wird fester Bestandteil des Stu-
dienangebots.
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1989
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| Meilenstein - mehr als 500 Einschreibungen gleichzeitig |
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Zum ersten Mal seit Gründung der WAK sind mehr als 500 Studierende gleichzeitig
eingeschrieben - ein Meilenstein in der Geschichte der WAK.
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1986
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| Jubiläum! Wir feiern 30 Jahre WAK |
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Am 29. Oktober feierte die WAK zum dritten Mal einen runden Geburtstag. Zu den ge-
ladenen Gästen zählten Mitglieder, Dozenten, Sponsoren und etliche mehr – sie alle
kamen, um der WAK zu gratulieren und ihr 30-jähriges Bestehen im großen Stil im
Gürzenich zu feiern.
Der Studiengang „Werbeassistent“ wird umgetauft in „Kommunikationswirt/in“. Der
„Kommunikationswirt/in“ wird sich in den folgenden Jahren zu einem der beliebtes-
ten Studiengänge der WAK entwickeln und später sowohl in Tages- als auch in
Abendform angeboten werden.
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1985
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| Einführung des Studiengangs „Marketingwirt/in“ |
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Die WAK übernimmt den bisher vom Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer
durchgeführten Lehrgang „Fachkaufmann Marketing“ als Studiengang „Marketing-
wirt/in“ in ihr Lehrangebot. Der „Marketingwirt/in“ findet in den folgenden Jahren
starken Anklang unter den Studierenden und lockt seit 1985 etliche Studenten an.
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1983
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| Einführung des Studiengangs „Werbesachbearbeiter“ |
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Auch in diesem Jahr bettet die WAK einen neuen Studiengang in ihr Programm ein –
der „Werbesachbearbeiter“ wird für die nächsten 15 Jahre fester Bestandteil des
Studienangebots.
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1976
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| Jubiläum! Wir feiern 20 Jahre WAK |
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Erstmals wird die Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille verliehen – die ersten Preisträger
sind Hans-Jochen Nieder-Schabbehard, Dr. Horst Schneider und Prof. Dr. Johannes
Zielinsky. Die Medaille wird anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Werbefach-
schule im Andenken an den ersten Vorsitzenden bzw. Gründungspräsidenten des
Trägervereins Dr. Kurt Neven DuMont gestiftet. Von nun an findet die Verleihung der
Medaille jährlich statt. Ausgezeichnet werden für „besondere Verdienste um die Wer-
bung“ Persönlichkeiten aus der Werbepraxis, der Forschung und Lehre, wie auf der
Rückseite der Medaille zu lesen ist.
Außerdem nehmen erstmalig Studenten des Studiengangs „Werbeassistent“ an der
Prüfung zum Werbefachwirt durch die IHK in Kooperation mit der WAK teil.
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1969
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| Umzug nach Köln-Mitte in die legendäre Glockengasse 4711 |
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Viele Erzählungen ranken sich um das Haus mit der Nummer 4711 in der Glocken-
gasse – einige davon berichten sicher auch vom Einzug und der anschließenden
Gegenwart der WAK in das geschichtsträchtige Gebäude. Für die WAK ist die
Nutzungsmöglichkeit der Räume eine große Ehre. Die „feine Adresse“ erfüllt alle
Mitglieder, Dozenten, Mitarbeiter und Studenten mit Stolz. Die „Rheinisch-Westfä-
lische Werbefachschule“ erhält außerdem den Beinamen „Werbefachliche
Akademie Köln“. |
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1966
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| Jubiläum! Wir feiern 10 Jahre WAK |
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Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der WAK ist es Zeit einen Blick auf die bereits
zurückgelegten Schritte zu werfen. Die Erkenntnisse lassen die Herzen höher
schlagen. In den ersten zehn Jahren haben sich bereits 546 Studierende im Studien-
gang „Werbeassistent“ – später „Kommunikationswirt/in“ – eingeschrieben. Darüber
hinaus lassen sich ca. 2.500 Abschlüsse insgesamt seit Gründung der WAK ver-
zeichnen.
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1963
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| Umzug nach Köln-Ehrenfeld in die Wöhler Straße 35 |
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Zum ersten Mal rüstet die WAK zum Umzug. Ihr Ziel – die Wöhlerstraße 35 in Köln-
Ehrenfeld. Der rege Andrang macht eine Vergrößerung dringend notwendig und so
verbringt die WAK die folgenden Jahre in der Wöhler Straße.
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1956
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| Feierliche Gründung der WAK als „Rheinisch-Westfälische Werbefachschule“ |
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Am 27. September 1956 ist es soweit – im Plenarsaal der IHK zu Köln wird der
Grundstein für die lange Erfolgsgeschichte der WAK gelegt. Die Gründungsver-
sammlung ist ein erhebender Anlass. Beschlossen wird die Gründung als
„Rheinisch-Westfälische Werbefachschule“ mit Sitz im Johanneshaus in der Jo-
hannesstraße in Köln. Und so beginnt am 12. November der Unterricht im ersten
Studiengang der „Werbeassistenten“ mit insgesamt 43 Studierenden.
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