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| PRAXISPROJEKT |
AUGUST 2010 |
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KONZEPT FÜR SMARTHOUSE:
FILIALNETZ NACH MASS
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„WAKler für WAKler!“ - und dies trifft ganz besonders bei dem folgenden Projekt zu:
Peter Nohr, WAK Betriebswirt aus dem legendären BW 8 und heute Vertriebspart-
ner der in Löhne ansässigen SmartHouse GmbH, kam nach fünf Jahren zurück an
die WAK und brachte ein dickes Projekt für unsere Betriebswirte mit. Wie schon so
oft: Der Kreis der WAKler schließt sich. So muss es sein!
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Bevor wir nun zum eigentlichen Projekt kommen, noch eine kleine Frage: Wissen
Sie was ein mobiles SmartHouse ist? Nein, dies ist ganz sicher kein zum Wohnen
umfunktionierter Bauwagen und auch kein Wohnmobil der Jumbo-Klasse. Ein
SmartHouse ist ein mobiles Raummodul, das sich ebenso schnell aufbauen, an-
schließen und nutzen wie auch abbauen, transportieren und wieder aufbauen lässt.
Dies schafft Raum genau da wo man ihn braucht - nicht nur zum Wohnen, sondern
auch zum Arbeiten.
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Falls Sie ein SmartHouse aus der Nähe erleben möchten: Erst kürzlich wurde ein neues
Musterhaus in Euskirchen bei Peter Nohr eröffnet. |
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Die Aufgabenstellung hört sich recht harmlos an, mutet sich jedoch bei näherer Be-
trachtung als nicht ganz so einfach an: „Erstellung eines Kommunikationskonzeptes
für das mobile Raummodul SmartHouse zur Erschließung des B2B-Segments“. Al-
lerdings - so der Wunsch des Themenstellers - sollen die Maßnahmen schwer-
punktmäßig im Below-the-line-Bereich liegen, womit schon mal die klassische An-
zeigenkampagne in der Fachpresse ad acta gelegt werden konnte. War vielleicht
auch besser so - im B2B herrschen ja bekanntlich ganz spezielle Kommunikations-
regeln ...
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Die SmartHouse-Team aus dem Studiengang BW 13:
Yvonne Kornwebel, Melanie Moutschka, Verena ven der Buss und Lars Danielsen (v.l.n.r.).
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Am Samstag, dem 10. Februar 2010 war es dann soweit: Nach monatelanger Ent-
wicklungsarbeit präsentierten Yvonne Kornwebel, Melanie Moutschka, Verena ven
der Buss und Lars Danielsen in 60 Minuten ihr ganz spezielles Konzept für die
SmartHouse GmbH aus Löhne, die durch Herrn Dunkel und Herrn Nohr vertreten
war.
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Die vier angehenden Betriebswirte legten zur Verwunderung aller Beteiligten aller-
dings kein reines Kommunikationskonzept vor. Mutig empfahlen sie der Smart-
House GmbH den Aufbau eines neuen strategischen Geschäftsfeldes. Es ging also
nicht mehr um einzelne SmartHouse-Lösungen, sondern direkt um komplette Filial-
netz-Lösungen für den B2B-Bereich und zwar ganz getreu nach dem bewährten
Grundsatz: Alles aus einer Hand!
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Dafür griffen die vier WAKler ganz tief in die Trickkiste des Marketings und zogen alle
Register der integrierten Kommunikation: Vom Claim über die kreative Idee bis hin
zur integralen Umsetzung spielte das SmartHouse-Team ihr strategisch-konzepti-
onelles Know-how aus.
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Der Mut der Gruppe alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen hat sich ge-
lohnt. „Sehr, sehr gutes Konzept. Ich bin völlig begeistert. Ich würde hierfür glatt die
Eins geben“, lobte Herr Dunkel das Projektteam in höchsten Tönen und lud die
ganze Gruppe nach Löhne ein, um dort nochmals vor dem gesamten Management
der SmartHouse GmbH zu präsentieren. Auch WAKler Peter Nohr, der damals an
gleicher Stelle ein Kommunikationskonzept für den Bereich „Legal Recruiting“ der
Societät Shearman & Sterling in Deutschland präsentierte, zeigte sich äußerst be-
eindruckt.
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Doch zum Schluss noch etwas anderes: Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss!
Denn den haben die vier WAKler jetzt in der Tasche. Kleiner Tipp für die Zeit nach
der WAK: Kommt doch mal wieder vorbei - vielleicht mit einem kleinen Projekt im
Gepäck ...
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Erstellung eines Kommunikationskonzeptes für das mobile
Raummodul SmartHouse zur Erschließung des B2B-Seg-
ments.
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| Präsentation |
10. Februar 2010 |
| Studiengang |
BW 13 |
| Bearbeitung |
Projektagentur |
Themensteller
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SmartHouse GmbH,
Löhne |
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